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Swoboda passt vorübergehend Aktivitäten seiner Standorte an

Der international tätige Automobilzulieferer Swoboda bereitet sich auf sinkende Abrufe seiner Kunden aufgrund der Produktionsstopps der Automobilhersteller sowie zunehmender Lieferprobleme der Zulieferer wegen des Corona-Virus vor. Die Lieferfähigkeit soll möglichst aufrechterhalten bleiben.

Das Unternehmen wird vorübergehend die Aktivitäten an seinen europäischen Standorten vom 20. März 2020 bis voraussichtlich 17. April 2020 in Deutschland (Wiggensbach, Fürth und Schorndorf), den beiden tschechischen Standorten in Jihlava und den beiden rumänischen Werken in Timişoara und Sibiu anpassen und so weit wie erforderlich herunterfahren.

Etwas später davon betroffen sein können auch die Standorte in den USA (Grand Rapids) und Mexiko (San Juan del Río). Der chinesische Standort in Kunshan war bereits Anfang Februar geschlossen und läuft weiter, da in China die Infektionsraten sehr stark gesunken sind.

Damit reagiert das Unternehmen auf die drastisch sinkende Fahrzeugnachfrage insbesondere in Europa und die damit verbundenen Produktionsstopps der Automobilhersteller. Die Lieferungen sollen aufrechterhalten und exakt mit den Kunden abgestimmt werden, um den Einfluss der Krise auf die Kunden möglichst zu minimieren. Swoboda tauscht sich dabei eng mit den Kunden, Partnern und Lieferanten aus.

Zentrale Funktionen wie auch ausgewählte Verwaltung-, Fertigungs-, und Entwicklungsaktivitäten sollen weiterhin aufrechterhalten werden. Die Standorte werden weiterhin von der Möglichkeit der Kurzarbeit und anderen lokal möglichen Maßnahmen Gebrauch machen.

Zum Schutz vor dem Corona-Virus hat Swoboda an allen Standorten seit Wochen weitreichende Schutzmaßnahmen für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Wege geleitet. Bislang ist kein Beschäftigter infiziert, doch möchte das Familienunternehmen die Risiken weiter minimieren und handelt nach der Maxime: „Gesundheit geht vor“. Swoboda wird weiter geeignete Maßnahmen festlegen, um einen erhöhten Schutz aller Beschäftigten vor der Ansteckungsgefahr durch das Virus zu gewährleisten.